Satzung des AKF

  • §1 Name, Sitz und Geschäftsjahr
    1. Die Hochschulgruppe führt den Namen „Arbeitskreis Fantasy an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel“, kurz AKF.
    2. Die Hochschulgruppe hat ihren Sitz in Kiel.
    3. Das Geschäftsjahr beginnt mit der Wahl des Vorstandes auf der Mitgliederversammlung im Wintersemester und endet mit dem Tagesordnungspunkt „Entlassung des Vorstandes“ auf der Mitgliederversammlung im darauffolgenden Wintersemester.
  • §2 Zweck und Aufgaben
    1. Der AKF beschäftigt sich mit der Thematik der sogenannten Phantastik.
    2. Ziel des AKFs ist es, Interessierte, die sich mit der Phantastik – vor allem dem sogenannten Rollenspielen und Tabletops – beschäftigen, zusammenzuführen und den Informations- und Erfahrungsaustausch zu fördern.
    3. Diese wird insbesondere durch ein wöchentliches Treffen, sowie der jährlichen Vorstellung der Hochschulgruppe auf der Erstsemestereinführung gewährleistet.
    4. Die Mitgliederversammlung kann beschließen die jährliche Vorstellung im Rahmen des „UniCon“ durchzuführen, in diesem Fall entfällt die Vorstellung auf der Erstsemestereinführung.
      Alle Mitglieder die für die Durchführung eine „UniCon“ stimmen können vom Vorstand herangezogen werden um diese aktiv zu Unterstützen – im Gegenzug dafür erhalten sie freien Eintritt.
      Alle Mitglieder die nicht anwesend waren, sich enthielten oder gegen die Durchführung gestimmt haben, werden auf dem „UniCon“ als normale Tagesgäste behandelt.
      Jedem Mitglied steht es frei, sich an der Ausrichtung zu beteiligen – alle Helfer erhalten dann ebenfalls freien Eintritt.
  • §3 Erwerb der Mitgliedschaft
    1. Ordentliches Mitglied des AKF kann jede oder jeder an der Christian-Albrechts-Universität immatrikulierte/r Studentin oder Student werden.
    2. Der AKF kann fördernde Mitglieder aufnehmen; diese müssen nicht an der Christian-Albrechts-Universität immatrikuliert, aber volljährig sein.
    3. Der Antrag auf Mitgliedschaft muss schriftlich beim Vorstand gestellt werden. Jedes Mitglied erhält eine Satzung die es anerkennen muss.
    4. Eine Ehrenmitgliedschaft kann durch die Mitgliederversammlung verliehen werden.
    5. Ein Mitglied kann seine Mitgliedschaft jederzeit in eine ruhende Mitgliedschaft umwandeln. Das Mitglied muss dies schriftlich beim Vorstand beantragen. Eine ruhende Mitgliedschaft besteht bis zu 2 Jahre nach dem letzen schriftlichen Antrag, und kann jeder Zeit schriftlich verlängert werden.
      Sie kann jeder Zeit schriftlich beim Vorstand wieder in eine ordentliche oder fördernde Mitgliedschaft umgewandelt werden.
      Ein ruhendes Mitglied hat kein Stimmrecht bei Mitgliederversammlungen und erhält auch keine anderen Vergünstigungen. Ein ruhendes Mitglied ist vom Mitgliedsbetrag befreit und es besteht gegenüber diesem Mitglied keine Ladungsfrist.
  • §4 Rechte und Pflichten der Mitglieder
    1. Die Mitglieder sind berechtigt, alle Einrichtungen des AKF´s zu nutzen.
    2. Sie sind verpflichtet, die Hochschulgruppe in der satzungsgemäßen Erfüllung ihrer Aufgaben (gem. §2) zu unterstützen.
    3. Jedes Mitglied ist verpflichtet, pro Semester einen Mitgliedsbeitrag zu leisten. Dieser Beitrag wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Der Vorstand kann den Mitgliedsbetrag für ein Mitglied teilweise oder ganz erlassen, wenn dieses Mitglied aktiv den AKF gefördert und unterstützt hat.
    4. Ehrenmitglieder sind von jeglichen Pflichten entbunden.
  • §5 Ende der Mitgliedschaft
    1. Eine Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Exmatrikulation oder Tod.
    2. Eine ordentliche Mitgliedschaft kann bei Exmatrikulation in eine fördernde Mitgliedschaft umgewandelt werden.
    3. Der Austritt kann jederzeit erfolgen und muss dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden.
    4. Der Vorstand kann eine Mitgliedschaft ausschließen, wenn:
      • Das Verhalten des Mitgliedes mit einem geregelten Lehr- und Forschungsbetrieb an der Christian-Albrechts-Universität nicht zu vereinbaren ist.
      • Eine grobe Schädigung des AKFs stattfindet.
      • Das Mitglied seine in der Satzung oder durch Beschlüsse der Mitgliederversammlung niedergelegten Pflichten gröblich oder beharrlich verletzt.
      • Das Mitglied sich ein Semester lang nicht an Aktivitäten des AKFs beteiligt.
      • Diese Mitglied seine ruhende Mitgliedschaft nach 2 Jahren nicht verlängert oder in eine ordentliche oder fördernde Mitgliedschaft umwandelt.
    5. Gegen diesen Ausschluss kann das Mitglied innerhalb von 4 Wochen schriftlich Einspruch beim Vorstand erheben. Dieser Einspruch wird dann auf der nächsten Mitgliederversammlung behandelt.
  • §6 Organe des AKFs
    1. Der Vorstand
    2. Die Mitgliederversammlung
  • §7 Der Vorstand
    1. Der Vorstand besteht aus:
      • der 1. Vorsitzenden oder dem 1. Vorsitzenden
      • der 2. Vorsitzenden oder dem 2. Vorsitzenden
      • der Schriftführerin oder dem Schriftführer
      • der Kassenwärtin oder dem Kassenwart
    2. Der Vorstand vertritt den AKF oder bestimmt seine Vertreterin oder seinen Vertreter.
    3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer eines Geschäftsjahres gewählt. Es können nur ordentliche Mitglieder gewählt werden.
    4. Der Vorstand ist nach Bedarf oder auf Antrag mindestens zweimal im Geschäftsjahr einzuberufen.
    5. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Vorstandsmitglieder anwesend sind. Beschlüsse des Vorstands sind mit einfacher Mehrheit der Anwesenden gültig.
    6. Der Vorstand kann Arbeitsgruppen einsetzen und abberufen.
  • §8 Die Mitgliederversammlung
    1. In der Vorlesungszeit des Wintersemesters muss eine Mitgliederversammlung stattfinden. Diese hat folgende Aufgaben:
      • Entgegennahme des Jahresberichtes
      • Entlassung des Vorstandes
      • Wahl des neuen Vorstandes
      • Sonstiges

      Der Vorstand kann weitere Mitgliederversammlungen einberufen, die ihre Aufgaben durch den Vorstand erhalten.

    2. Eine Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie schriftlich unter Beifügung einer Tagesordnung mit Einhalt einer Ladungsfrist von 4 Wochen einberufen wird und mindestens fünf Mitglieder anwesend sind.
    3. Eine Mitgliederversammlung wird berufen wenn:
      • Der Vorstand dazu einlädt
      • 1/10 der Mitglieder einen schriftlichen Antrag beim Vorstand einreichen.
    4. Jedes Mitglied hat in der Mitgliederversammlung eine Stimme. Schriftliche Stimmübertragung ist zulässig, doch darf kein Mitglied mehr als zwei Stimmen ausüben.
    5. Wahlen sind einzeln und nacheinander durchzuführen.
    6. Für eine Entscheidung ist eine einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich.
    7. Für eine Satzungsänderung ist eine 2/3 Mehrheit der anwesenden, ordentlichen Mitglieder erforderlich.
    8. Über jede Mitgliederversammlung ist von der Schriftführerin oder dem Schriftführer ein Protokoll anzufertigen. Das fertige Protokoll muss binnen einer Frist von 28 Tagen dem Vorstand vorliegen.
  • §9 Auflösung des AKFs
    1. Bei Auflösung des AKFs geht das Vermögen an die „Terre des Hommes“ und der Sachbesitz an einen gemeinnützigen Rollenspiel-Verein.
    2. Die Auflösung wird auf der Mitgliederversammlung durch eine 2/3 Mehrheit aller ordentlicher Mitglieder beschlossen.

Stand 12.08.2009